Unsere Kinder

So verschieden sind sie:

die einen,

die wie selbstverständlich die Welt einatmen;

die anderen,

die nur mit Hilfe Luft bekommen;

die dritten,

die die Welt erobern, indem sie sich überall hin bewegen und lustvoll Dinge ausprobieren;

wieder andere,

denen schon das Aufstehen und Hinbewegen Mühe oder Angst macht;

die einen,

die die Welt begreifen, weil sie sie verstehen wollen;

andere,

die sich nur zögerlich trauen, Dinge wirklich in die Hand zu nehmen;

solche,

die sich selbstverständlich ausdrücken und uns mitteilen können, was sie brauchen,

und die,

die darauf angewiesen sind, dass wir sie verstehen.

Diese Verschiedenheit ist unsere Realität
und diese Vielfalt ist unser Reichtum.

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